Was tun bei Prellung und Co.?

Sportverletzungen: — Einmal falsch aufgekommen und schon ist es passiert: Blutergüsse, Zerrungen oder Prellungen sind schmerzhaft – aber kein Grund, zu verzweifeln! So bekommen sie Sportverletzungen in den Griff!

Was tun bei Prellung und Co.?

Was tun bei Prellung und Co.?

Oft sind fehlende Kondition, Überbelastung oder mangelndes Aufwärmen schuld an Sportverletzungen. Speziell das Warm-up vor dem Workout ist wichtig, um Muskeln und Bänder auf die sportliche Belastung vorzubereiten und Verletzungen vorzubeugen. Auch Stretching, z.B. mit Body Stretch, hält die Muskulatur geschmeidig und verhindert Zerrungen und Muskelfaserrissen. Beim Snowboarden, Schifahren oder Inlineskaten ist die richtige Schutzkleidung unverzichtbar, um bei Unfällen schwere Verletzungen zu vermeiden!

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Trainingspause oder ab zum Arzt?

Wegen einem geprellten Knöchel gleich zum Doktor? Keine Sorge: Wenn der Bewegungsablauf durch die Verletzung nicht beeinträchtigt wird, können sie in der Regel problemlos weitertrainieren. Wer trotz anhaltender Beschwerden weitersportelt, riskiert aber eine Verschlimmerung der Symptome und dauerhafte Schäden. Trainingspause und Arztbesuch sind in diesem Fall Pflicht!

PECH-Prinzip: Erste Hilfe im Ernstfall

Unmittelbar nach stumpfen Verletzungen wie Prellungen, Zerrungen oder Verrenkungen halten sie sich am besten an die PECH-Regel: Training unterbrechen (Pause), das betroffene Körperteil ruhigstellen und kühlen (Eis), einen nicht zu festen Verband anlegen (Compression) und die verletzte Stelle hochlegen (Hochlagern). Aber Vorsicht: Wenn sie nach dieser Erste-Hilfe-Maßnahme immer noch starke Schmerzen hast, solltest du unbedingt einen Arzt aufsuchen!

Schmerzen effektiv lindern

Die häufigsten Sportverletzungen lassen sich mit einfachen Mitteln in den Griff kriegen. Bei Muskelzerrungen, Knie- oder Achillessehnenverletzungen hilft Kühlen und entzündungshemmende Salben gegen den Schmerz. Aber auch hier gilt: Halten die Beschwerden an oder verschlimmern sich die Symptome, sollten sie sich vom Arzt durchchecken lassen! Nur er kann beurteilen, ob die Verletzung harmlos ist oder weitere Behandlungsschritte angeraten sind.

Sanft zurück ins Training

Egal, ob sie Bänderriss oder Grippe außer Gefecht gesetzt haben: Nach einer längeren Sportpause sollten sie langsam und vorsichtig mit dem Training beginnen – ansonsten riskieren sie erneute Verletzungen oder einen Krankheitsrückfall! Als sanfter Einstieg ins Workout empfiehlt sich leichtes Ausdauer-, Kraft- und Stabilisationstraining mit ausreichend langen Regenerationsphasen. Auch moderates Walken, Schwimmen oder Radfahren unterstützt die Rehabilitation nach Sportunfällen.

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