Schlafräuber, adé!

Die acht größten Schlafräuber: Wir verraten, wer die Ruhestörer sind und wie man sie aus dem Schlafzimmer vertreibt…

Gute Nacht: So schlafen Sie richtig (gut)

Gute Nacht: So schlafen Sie richtig (gut)

1. Dauernde Belastung

Das Stresshormon Cortisol hält uns nämlich ständig bereit für die Flucht. Sport (idealerweise am Nachmittag) hilft, es abzubauen.

2. Im Bett fernsehen, auf dem Tablet daddeln

Auf das blau angereicherte Bildschirmlicht reagieren spezielle Sinneszellen im Auge, die dem Hirn mitteilen, uns wach zu halten.

Achtung: Mit diesem Trick schlafen Sie in 60 Sekunden ein.

3. Eiweiß und Rohkost

Das eine macht munter, das andere den Magen aktiv. Lieber Kohlenhydrate (Pasta, Reis) essen, die begünstigen das Einschlafen und den Tiefschlaf.

4. Alkohol

Schon nach zwei Bier reduziert Alkohol die REM-Schlafphasen, in denen Träume vorkommen. Darunter leiden Konzentration, Gedächtnis und motorische Fähigkeiten.

5. Koffeinhaltige Getränke

Kaffee, Cola, grünen und schwarzen Tee sollte man ab dem Mittag meiden. Die anregende Wirkung kann mehr als 14 Stunden lang andauern.

6. Der Radiowecker

Selbst winzige Lichtquellen im Schlafzimmer unterdrücken die Melaninproduktion. Zudem lösen punktuelle helle Flecken in uns das Bedürfnis aus, sie eingehend zu betrachten – auch das lenkt vom Schlaf ab.

7. Chaotischer Schlafrhythmus

Er verwirrt den Körper. Nach Möglichkeit zu festen Zeiten ins Bett, dann fährt der Organismus von allein runter. Das ist übrigens die perfekte Schlafenszeit.

8. Zu viel trinken

Dann weckt einen die volle Blase. Durstig ins Bett zu gehen ist aber auch keine Lösung, da der Körper dann Stresshormone bildet, die den Schlaf stören. Die perfekte Dosis: Trinken Sie 90 Minuten vor dem Zubettgehen etwa einen Viertelliter Wasser.