Hohe Absätze für Schwangere ein No-Go?

Abendmode für schwangere — Hohe Absätze sind sexy, machen einen schönen Gang, doch sind sie auch geeignet für Schwangere? Go oder No-Go für High Heels in der Schwangerschaft?

Hohe Absätze für Schwangere ein No-Go?

Hohe Absätze für Schwangere ein No-Go?

Sie passen zum kurzen oder langen Kleid und wirken glamourös: hohe Absätze. Doch wenn Sie schwanger sind, sollten Sie bedenken, dass High Heels und Co. auch Schäden verursachen können.

Schwanger in Pumps & Co.

Vor der Schwangerschaft waren High Heels Ihr täglicher Begleiter. Während der Schwangerschaft sollten Sie sich jedoch an flache Schuhe gewöhnen. Auch wenn eine Hochzeit vor der Tür steht, greifen Sie lieber zu eleganten Sandalen oder schicken Ballerinas in der Peeptoe-Variante. Als Alternative können Sie sich auch weitere Pumps mit einem breiteren, kleinen Absatz anziehen, die Sie zur Not wechseln können. Am besten Sie nehmen sich immer ein bequemes Ersatz-Paar mit. Bedenken Sie, dass Ihre Füße in der Schwangerschaft anschwellen können und Ihre Schuhe anfangen zu drücken. Außerdem wollen Sie doch Ihre Lieblings-Pumps nicht ausleiern, oder?

Hohe Absätze fördern Rückenschmerzen

High Heels sind in der Schwangerschaft auch für Ihren Rücken eine Belastung. Die Bänder in Ihrem Rücken können überdehnt werden oder bei starker Belastung Schäden davontragen, warnen Orthopäden. Ihre Haltung auf hohen Absätzen ändert sich, um die Balance zu bewahren. Dadurch können Rückenschmerzen entstehen. Wenn Sie jetzt ein wenig ratlos sind, welche Schuhe Sie schwanger zu Ihrem Abendkleid tragen dürfen, schauen Sie sich doch einfach mal in Ruhe in einem Schuhgeschäft um – es gibt schöne Alternativen zu High Heels. Bedenken Sie allerdings beim Shopping, dass Sie auch mit wachsender Babykugel Ihre neuen Schuhe alleine zumachen können müssen. Auf zu viele Schnallen sollten Sie daher lieber verzichten.