Ist er wirklich der Richtige?

Psychotest — Manchmal machen wir auch in der Liebe Kompromiss und prinzipiell ist das auch nicht problematisch. Bei der Partnerwahl hingegen schon. Bietet Ihr Partner wirklich das, was Sie brauchen? Oder ist er nur ein guter Kompromiss? Testen Sie’s!

Besonders in der Liebe sind ab und zu Kompromisse gefragt: Immer wieder müssen wir die Macken unseres Partners akzeptieren und uns damit abfinden, dass wir vielleicht nicht in allen Punkten mit ihm zusammenpassen. Klar, das ist prinzipiell eine gute Einstellung, denn zu hohe Erwartungen an die perfekte Beziehung belasten die Liebe auch. Aber: Was wenn wir gar nicht merken, dass derjenige, den wir uns selbst als Mr. Perfect verkaufen, nichts weiter ist als ein angenehmer Kompromiss? Was, wenn wir geblendet durch unsere Suche nach einer neuen Beziehung plötzlich bereit sind, Abstriche zu machen, die im Grunde schon auf das Ende der Partnerschaft hindeuten? Was, wenn wir die Alarmsignale nicht direkt sehen, weil wir zu fixiert darauf sind, endlich nicht mehr Single sein zu wollen? In diesen Fällen gilt (leider) vor allem eines: selbst Schuld. Damit das jedoch nicht eintritt, ist Weitsicht gefragt. Und ein objektiver Blick auf die Situation, um die Zeichen deuten zu können, die ihn als Mr. Eigentlich-nicht-perfekt enttarnen. Fazit: Zeit für einen Test!

Ist er wirklich der Richtige?

Typ 1: Er ist nur ein Lückenbüßer!

Hand aufs Herz: Warum sind Sie eigentlich mit diesem Mann zusammen? Weil er einfach da war? Zumindest hört sich das Ganze so an. Klar, das klingt nach einem harten Urteil. Aber wenn Sie ganz ehrlich sind, denken Sie sich selbst das doch eigentlich auch. Sie beide passen nur in wenigen Punkten zusammen, und deswegen kommt es schnell auch mal zu Streitereien, Diskussionen und Problemen. Und die sind letztendlich sogar anstrengender, als das Gefühl, auf der Suche nach einer neuen Beziehung zu sein. Fazit: Nehmen Sie sich Zeit, gehen Sie in sich und überlegen Sie ganz genau, ob diese Beziehung Sinn macht. Sollten Sie dann zu dem Entschluss kommen, dass dem nicht so ist, müssen Sie diese Wahrheit akzeptieren und kommunizieren. Auch wenn ihn das sehr verletzen könnte, ist es doch wichtig, dass Sie beide ehrlich zueinander sind. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken – naja, Sie kennen den Spruch.

Typ 2: Er ist ein guter Kompromiss!

Zugegeben: Perfekt ist Ihre Beziehung nicht. Vor allem weil Sie auf einem unsicheren Fundament namens Skepsis gebaut ist. Dementsprechend ist Ihr Partner eher ein Kompromiss als eine Herzensentscheidung – wenn auch ein guter Kompromiss. Das muss nicht unbedingt schlecht sein, im Gegenteil: Diese Konstellation schließt keinesfalls aus, dass daraus doch noch etwas Perfektes wird. Genau deswegen sollten Sie das Ganze auch langsam angehen und nichts überstürzen. Schon der Beziehungsstart war schließlich vielleicht eine vorschnelle Entscheidung, sodass zumindest der weitere Verlauf ein angenehmes Tempo haben sollte. Fazit: Lassen Sie sich und Ihrem Partner genügend Raum, um Ihr ganz persönliches Glücksrezept zu finden – und sich auch aneinander zu gewöhnen. Wenn das passiert ist, kann aus anfänglicher Skepsis eine sichere Zukunft werden. Sollten Sie währenddessen jedoch merken, dass Sie doch nicht zusammenpassen, ist auch das nicht schlimm. Es macht Sie nur um eine Erfahrung und ein wenig Selbsterkenntnis reicher.

Typ 3: Er ist Ihr Traummann!

Keine Frage: Sie sind diese Beziehung weder überstürzt, noch aus purer Angst vor dem Alleinsein eingegangen. Sie lieben diesen Mann einfach – und zwar aus gutem Grund. Sie hatten schon lange nicht mehr das Gefühl, so gut mit jemandem zusammenzupassen, wie mit ihm. Er gibt Ihnen, alles was Sie brauchen, und der Zeitpunkt die Beziehung zu starten, war schlichtweg perfekt. Ganz gleich, wie sich das Ganze weiterentwickelt: Momentan sind Sie einfach glücklich und wollen ihn nicht verlieren, jede Sekunde mit ihm genießen, mit ihm eine gemeinsame Zukunft aufbauen. Fazit: Genießen Sie den Moment und Ihr Glück. Dabei sollten Sie jedoch entspannt bleiben, und weder Eifersucht, noch Verlustängste in die Beziehung hereinlassen. Sonst wird es – wie immer – kompliziert. Da Sie beide so gut zusammenpassen, steht Ihnen bisher nichts im Weg, daraus etwas Ernstes werden zu lassen.

Unter welchen Umständen sind Sie Ihre aktuelle Beziehung eingegangen?

Ich wollte unbedingt eine neue Beziehung.

Ich war absolut bereit für eine neue Liebe.

Ich hatte gerade eine schwere Trennung hinter mir.

Wie würden Sie Ihren damaligen Gemütszustand beschreiben?

Enttäuscht

Hoffnungsvoll

Offen

Ist Ihr Partner Ihnen ab und zu peinlich?

Manchmal schon. Aber seine Fehltritte finde ich auch ganz süß.

Auf jeden Fall – ich entschuldige mich sogar für ihn.

Nein. Und wieso sollte er auch?

Mit welchem Satz haben Ihre besten Freunde auf Ihren neuen Partner reagiert?

„Wir freuen uns für euch!“

„Sorry, aber der passt wirklich gar nicht zu dir!“

„Bist du dir sicher, dass er der Richtige für dich ist?“

Wie oft streiten Sie sich mit Ihrem Partner?

Oft: Mich stören schon viele seiner Eigenschaften…

Selten: Wir schweben eher auf Wolke sieben.

Sehr oft: Er ist einfach das komplette Gegenteil von mir.

Wer beginnt den Streit in den meisten Fällen?

Ich

Wir beide

Keine Ahnung

Welches Gefühl macht sich in Ihnen breit, wenn Sie an Ihren Partner denken?

Skepsis – ich glaube, auf lange Sicht betrachtet, kann er mir nicht das geben, was ich brauche.

Ich habe die bekannten Schmetterlinge im Bauch. Er macht mich einfach glücklich.

Mein Magen zieht sich zusammen. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass das Ganze bald in die Brüche geht.

Denken Sie an die Zukunft Ihrer Beziehung. Wie sieht diese aus?

Ich hoffe einfach, dass wir noch lange zusammen sind. Und – wer weiß – vielleicht wird es dann ja richtig ernst…

Bevor ich an die Zukunft denke, müssen wir erst einmal unsere Gegenwart leben…

Zukunft? An die habe ich noch gar nicht gedacht…

Sie sind gemeinsam mit ein paar Freunden und Ihrem Partner unterwegs. In einem Club spricht eine attraktive Frau Ihren Liebsten an und die beiden unterhalten sich eine Weile. Sie denken?

„Er darf sich ja unterhalten, aber das tut er jetzt schon ziemlich lange…“

„Schön, dass die beiden sich so gut verstehen…“

„Hallo? Das ist meiner!“